| Traurig, aber wahr... | Auf Facebook teilen | ![]() |
| So merkst du, dass du im Jahr 2007 lebst: 1) Du unabsichtlich deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst. 2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast. 3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um deine Familie zu erreichen, die aus drei Personen besteht. 4) Du eine Mail an deinen Kollegen schickst, der direkt neben dir sitzt. 5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-mail Adresse haben. 6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und dich mit Firmennamen am Telefon meldest. 7) Du auf deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen. 8) Du seit vier Jahren auf deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für drei verschiedene Firmen. 10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen. 11) Du Panik bekommst, wenn du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen. 12) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook aufmachst, bevor du Kaffee trinkst. 13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln. ;-) 14) Du diesen Text liest und grinst. 15) Schlimmer noch, dass du bereits weisst, wem du diese Mail weiterleitest. 16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt und... 17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt. ...und jetzt lachst... Na los, schick's schon weiter! :-) Es stimmt ja, oder etwa nicht? Übrigens: Ein Süd-Amerikanischer Wissenschaftler hat nach langwierigen und komplizierten Untersuchungen herausgefunden, dass Personen, die sexuell kaum aktiv sind, ihre E-Mail's mit der Hand auf der Maus lesen. Du brauchst sie jetzt nicht mehr wegnehmen - ist eh zu spät...! | ||
| Judenwitz | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Zwei Männer sitzen in einer Bar. Da sagt der eine zum Anderen: "Soll ich einen Judenwitz erzählen?" Darauf erwidert der Andere: "Nein, bitte nicht. Mein Vater ist in einem Konzentrationslager gestorben." "Oh, das tut mir schrecklich Leid! Wurde er vergast?" "Nein, er ist betrunken vom Wachturm gefallen!" | ||
| Schnapserln | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Im alten Österreich trafen sich des öfteren der Kaiser Franz mit seinem Hofmarschall Fürst von Metternich zum Kartenspielen, was man damals schnapserln nannte. Da der Fürst fast immer gewann fragte ihn der Kaiser eines Tages: "Metternich, wie macht er das, dass er immer g'winnt?" Fürst: "Nun Majestät, immer bevor ich zum Schnapserln geh, geh ich zu einer schönen Frau und greif der an ein gewisses Körperteil und dann g'winn ich halt." Der Kaiser dachte sich: "Was der kann, kann ich auch!", und am Abend des nächsten Schnapserlabends stand die Kaiserin auf dem Balkon beim Blumengiessen und der Kaiser kam von hinten und fasste ihr an ihren Busen. Da sagte die Kaiserin: "Metternich, du Schwein, gehst wieder schnapserln!?" | ||
| Hitler beim Wahrsager | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Adolf Hitler geht zum Wahrsager. Wahrsager: "Führer, du wirst an einem jüdischen Feiertag sterben." Hitler: "An welchem denn?" Wahrsager: "Jeder Tag, an dem du stirbst, wird ein jüdischer Feiertag sein!" | ||
| Nadelstiche | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Drei Mörder kommen in den Himmel. Als sie vor Petrus stehen fragt dieser den ersten Mörder: "Wie viele hast du umgebracht, mein Sohn?" - "Einen, Petrus." - "Dafür bekommst du einen Nadelstich." Der zweite hat zwei Leute umgebracht, darum bekommt er zwei Nadelstiche und der dritte Mörder bekommt drei Nadelstiche. Auf einmal hören die drei ein fürchterliches Schreien. "Petrus, wer schreit denn da?", fragen die drei Männer. "Ach", antwortet Petrus, "das ist Hitler. Der wird gerade mit der Nähmaschine bearbeitet!" | ||
| Grasbüschel | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Hitler marschiert in einer kleinen Stadt in Osteuropa ein, die heim in's Reich geführt worden ist. Die Mädchen stehen mit Blumen am Strassenrand Spalier. Ein kleines Mädchen reicht Adolf ein Grasbüschel. "Was zum Teufel soll ich denn damit?", fragt der Führer unwirsch. Ganz verschüchtert antwortet die Kleine: "Die Leute sagen, wenn der Führer ins Gras beisst kommen bessere Zeiten." | ||
| Kriegsveteranen unter sich | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Treffen sich zwei Kriegsveteranen und reden über alte Zeiten. "Ich habe damals in Polen einen Panzer mit meinem Säbel auseinander genommen!", sagt der eine. "Das ist noch gar nichts", meinte der andere. "Ich habe mit einer Mistgabel einen Flieger runtergeholt!" "Was?", sagt der erste. "Vom Himmel?" "Nee, von meiner Alten!" | ||
| Schiller und Goethe | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Schiller fragt Goethe: "Meine Gedichte werden so wenig gelesen, soll ich mehr Feuer in meine Verse legen?" Darauf kommt ein Brief von Goethe zurück: "Umgekehrt mein lieber, umgekehrt." | ||
| Homo Sapiens | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: "Oje, geht es mir schlecht." Der Andere: "Was hast du denn?" "Ich glaube, ich habe Homo Sapiens." "Macht nix, habe ich auch mal gehabt, das geht von alleine wieder vorbei!" | ||
| Paris | Auf Facebook teilen | ![]() |
| Der Grossvater erzählt seinem jungendlichen Enkel: "Als ich so alt war wie du, da war ich in Paris. Dort war ich mit meinen Kameraden im Moulin Rouge. Wir hatten die schönsten Frauen, jede Menge Alkohol und als wir bezahlen sollten haben wir dem Türsteher ans Bein gepisst und sind gegangen!" "Wow", denkt sich der Enkel, "das mach ich in den nächsten Ferien auch!" Nach den Ferien ist der Grossvater wieder zu Besuch und findet den Enkel mit gebrochenem Arm, gegipstem Bein und zwei blauen Augen vor. "Was hast du denn gemacht?", fragt er den Enkel. "Ich war in Paris, wie du damals. Aber uns haben sie derbe zusammengeschlagen." "Mit wem warst du denn dort?" "Na mit ein paar Freunden. Wieso? Mit wem warst du denn dort?" "Na, mit der Wehrmacht!" | ||
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